Wenn dir das hier gefiel …
Apfelstrudel-Alibi
Key Facts
Kritik
Schon nach den ersten Kapiteln hat mich Rita Falks Apfelstrudel-Alibi mit einem Grinsen im Gesicht und dem leisen Verlangen nach Leberkäs in die typisch bayerische Welt ihrer Figuren gezogen.
Worum es grob geht: Franz Eberhofer hat schon genug Alltagsärger, Susi-Maus macht sich als frischgebackene Bürgermeisterin wichtig und dann landet auch noch ein vermeintlicher Mordfall auf seinem Tisch — Richter Moratschek ist überzeugt, dass die Patentochter Letitia in Südtirol nicht einfach so abgestürzt ist. Franz fährt den Spuren in die Dolomiten nach, während der Rudi inkognito auf einem Campingplatz ermittelt. Mehr brauchts nicht zu wissen, der Rest ist eine Mischung aus Dorfklatsch, Ermittlungsfummelei und herzhaften Alltagsbeobachtungen.
Die Figuren sind wieder das Herzstück: Eberhofer, grantig und doch un
Klappentext
Als ob der Eberhofer Franz nicht schon Ärger genug hätt: Nein, jetzt muss die Susi-Maus sich auch noch als frischgebackene Bürgermeisterin wichtigmachen. Dabei hat er ganz andere Sorgen, als seiner vielbeschäftigten Frau alles hinterherzutragen. Noch dazu, wo er nämlich einen Mordfall hat, einen waschechten.
Zumindest glaubt das der Richter Moratschek, dessen geliebte Patentochter Letitia bestimmt nicht von ganz allein in Südtirol vom Berg gestürzt ist.
»Kein Bier, kein Leberkäs und zweimal die Woche dreißig Kilometer weit laufen … Dass ich nicht lach! Eher kraxelt ein Pinguin auf die Zugspitz. Und jetzt bewegen Sie Ihren dienstlichen A***h gefälligst nach Landshut rein, verstanden? Sie haben einen neuen Fall, Eberhofer!«
Dem Eberhofer kommt das auch ganz spanisch vor – oder eher italienisch! Und so kraxelt er schon bald auf den Spuren des vermeintlichen Mordopfers in den Dolomiten herum. Und der Rudi, der muss derweil beim Hauptverdächtigen auf dem Campingplatz ermitteln – inkognito versteht sich. Na, sauber!
Der 13. Fall soll Unglück bringen? So ein Schmarrn! Oder?
»Der Tod kommt hier hinterfotzig, heimtückisch und heimatnah. Beschönigt wird nichts. Zünftig ist im Bayernkrimi sogar das Personal.« Welt am Sonntag
»Falk ist Kult, und die Verfilmungen sind es auch, weit über die Weißwurstlinie hinaus.« Wolfram Knorr, Die Weltwoche
Alle Bände der ›Eberhofer-Reihe‹:
Band 1: Winterkartoffelknödel
Band 2: Dampfnudelblues
Band 3: Schweinskopf al dente
Band 4: Grießnockerlaffäre
Band 5: Sauerkrautkoma
Band 6: Zwetschgendatschikomplott
Band 7: Leberkäsjunkie
Band 8: Weißwurstconnection
Band 9: Kaiserschmarrndrama
Band 10: Guglhupfgeschwader
Band 11: Rehragout-Rendezvous
Band 12: Steckerlfischfiasko
Band 13: Apfelstrudel-Alibi