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Zimmer 19
Key Facts
Kritik
Schon die erste Szene schnürt einem den Atem ab: mitten auf der Berlinale läuft etwas, das keiner erwartet — und plötzlich ist man mittendrin in einem Sog aus Schuld, Lügen und privatem Schmerz.
Bei Zimmer 19 geht es um ebenjenen Schockmoment: Auf der Eröffnungsveranstaltung der Berlinale wird auf der Leinwand ein Snuff-Film gezeigt, das Opfer ist die Tochter des Bürgermeisters Otto Keller. Tom Babylon vom LKA und die Psychologin Sita Johanns ermitteln, stoßen auf eine Mauer aus Schweigen in hohen Kreisen und auf eine Zeugin, die merkwürdig an Toms vor Jahren verschwundene Schwester erinnert. Sita merkt bald, dass zwischen ihr und den Opfern eine unheimliche Verbindung besteht — alles hängt irgendwie mit einem Ereignis aus ihrer Jugend und mit der Zahl Neunzehn zusammen. Mehr verrate ich nicht, versprochen.
Tom ist der abgeklärte Ermittler mit persönlichen Narben
Klappentext
MORD VOR LAUFENDER KAMERA
Auf der Eröffnungsveranstaltung der Berlinale wird zum Entsetzen aller ein Snuff-Film gezeigt. Das Opfer: die Tochter des Bürgermeisters Otto Keller.
Tom Babylon vom LKA und die Psychologin Sita Johanns ermitteln unter Hochdruck. Doch eine Gruppe von Prominenten um Keller mauert. Was hat der Bürgermeister zu verbergen? Und wer ist die Zeugin, die aussieht wie Tom Babylons vor Jahren verschwundene Schwester? Die Ereignisse überschlagen sich, als ein weiterer Mord passiert. Plötzlich stellt Sita Johanns fest, es gibt eine Verbindung zwischen ihr und den Opfern: Ein furchtbares Ereignis in ihrer Jugend –
und die Zahl Neunzehn.