Wenn dir das hier gefiel …
Cinnamon Spice Love
Key Facts
Kritik
Kaum habe ich „Cinnamon Spice Love“ aufgeschlagen, war ich sofort mittendrin in diesem herrlich gemütlichen Herbstflair, das einem schon beim Lesen die Wärme einer Zimtschnecke ins Herz zaubert. Madison kehrt nach Jahren zurück in ihre Heimat Maple Falls, um im Familieninn auszuhelfen – und trifft prompt auf Zach, ihre Jugendliebe, die ihr ziemlich ordentlich die Knie weich werden lässt. Mehr braucht’s eigentlich nicht, um mich zu überzeugen: eine Prise Small-Town-Charm, altbekannte Gefühle und ein bisschen Kürbisfest-Romantik.
Die Figuren sind wunderbar nahbar und authentisch: Madison mit ihrem inneren Zwiespalt, die versucht, ihre Vergangenheit ruhen zu lassen, und Zach, der charmant und bodenständig zugleich ist. Harper Grahams Schreibstil ist locker und angenehm unaufgeregt, perfektes Wohlfühl-Lesegefühl, das ganz ohne Kitsch auskommt, aber trotzdem das Herz zum Hüpfen bringt. Die langsame Entwicklung der Beziehung – ein echter Slow Burn – macht es besonders spannend, denn man fiebert regelrecht mit, ohne dass es zu überdreht wird.
Kleine Kritik am Rande: Manche Szenen sind ein bisschen vorhersehbar, gerade Fans von Second-Chance-Romances kennen das Muster schon, aber das tut dem Spaß keinen Abbruch. Wer hier eine tiefgründige Story sucht, wird vielleicht etwas zu sehr auf liebenswertes Allerlei gesetzt finden, doch für gemütliche Stunden mit dem typischen Herbstzauber ist das genau der richtige Stoff.
Kurz gesagt: „Cinnamon Spice Love“ ist ein charmantes, herzlichen Wohlfühlbuch, ideal für alle, die auf sanfte, aber überzeugende Liebesgeschichten im bezaubernden Kleinstadt-Setting stehen. Wer Pumpkin Spice und Second-Chance-Romances mag, sollte unbedingt reinlesen. Von mir gibt’s solide 4 Sterne – lecker, warm und süß genug, um sich einfach fallen zu lassen.
Klappentext
Seit Jahren war Madison nicht mehr zu Hause in Maple Falls. Jetzt ist sie zurück, um ihrer Familie im Cinnamon Spice Inn unter die Arme zu greifen. Jedenfalls bis sie nach New York zurückkehrt. Dann steht ihre Jugendliebe Zach vor ihr – Zach, den sie einst zurückgelassen hat und der immer noch Bauchkribbeln verursacht. Dabei hilft es auch nicht, dass er ihr als Bauleiter im Inn Tag für Tag vor der Nase rumläuft und mit seinem Werkzeuggürtel viel zu gut aussieht. Und als das jährliche Kürbisfest ansteht, ahnt Madison, dass sie irgendwo zwischen den bunten Blättern, und dem wohligen Gefühl in Zachs Armen zu sein, ihr Herz verloren hat ...
Eine Second-Chance-Romance, so süß wie eine Zimtschnecke und spicy wie ein Pumpkin Spice Latte.
Tropes:
Second-Chance
Small-Town-Romance
Seasonal
Slow Burn