Wenn dir das hier gefiel …
Stormy Love
Key Facts
Kritik
Manchmal hat man einfach keine andere Wahl, als die Kontrolle aus der Hand zu geben – und genau dieses Gefühl bringt „Stormy Love“ von Lexy Timms so wunderbar auf den Punkt. Ava startet in ihren größten Albtraum: Begleitet von einer fiesen Entdeckung am Hochzeitstag, steht sie plötzlich ganz alleine da – und entscheidet sich dann kurzerhand, ihre vermeintlich perfekte Welt über Bord zu werfen und das Unerwartete zu wagen.
Im Kern erzählt die Geschichte von Verrat, Enttäuschung und dem Mut, neu anzufangen, wenn alles aus den Fugen gerät. Ava ist keine klassische Hollywood-Heldin, sondern eine Frau, die sich erst durch harte Schläge hindurchkämpfen muss, um wieder zu sich selbst zu finden. Ihr Gegenpart, der heiße Tauchlehrer, bringt nicht nur prickelnde Ablenkung, sondern auch eine gehörige Portion Charme und Ecken und Kanten ins Spiel – die Chemie zwischen den beiden knistert so lebendig, dass man unwillkürlich mitfiebert.
Lexy Timms’ Schreibstil ist locker, flüssig und direkt, fast so, als würde man bei einer guten Freundin auf dem Sofa sitzen und sich die Story erzählen lassen. Die Dialoge sprühen vor Witz und Spannung, und trotz einiger vertrauter Genre-Muster bleibt die Story dank der authentischen Figuren und ihrer inneren Konflikte frisch und mitreißend.
Einzige kleine Stolperfalle: An manchen Stellen hätte ich mir noch etwas mehr Tiefgang in den Nebenfiguren gewünscht, und das Tempo nimmt zwischendurch mal eine kleine Delle – aber hey, das schmälert das Vergnügen kaum.
Wenn du Lust auf eine kurzweilige, emotionale Rollercoaster-Fahrt hast, die dir zeigt, dass man selbst nach dem härtesten Sturm wieder die Sonne finden kann, dann ist „Stormy Love“ genau dein Buch. Perfekt für alle Romantikfans, die nicht nur Zuckerwatte, sondern auch ein bisschen Leben auf den Seiten wollen.
4 von 5 Sternen – ein launiger Sommerroman mit Herz und Biss, der Lust macht, sich auf das Abenteuer Liebe einzulassen.
Klappentext
In the end, we only regret the chances we didn't take.
On her wedding day, Ava finds her fiancée messing around with his best man's wife. Stranded at the altar, she manages to collect herself. Humiliated and angry, she decides to go on her honeymoon—alone. It's already paid for, so why not. She swears off rich men for the rest of her life.
The hunk offering scuba lessons seems the perfect distraction. Short term. No Strings.
Why shouldn't she spend her honeymoon making love? It may not be with her husband, but then again, she isn't wearing a ring.