Wenn dir das hier gefiel …
The Love Hypothesis
Key Facts
Kritik
Wer hätte gedacht, dass Wissenschaft so aufregend sein kann – und dann noch mit einer gehörigen Portion Herzklopfen? „The Love Hypothesis“ von Ali Hazelwood bringt genau diese Mischung auf den Punkt und entführt uns mitten in die Welt der Forschung, wo Gefühle eigentlich tabu sein sollten. Olive Smith, eine taffe Doktorandin, denkt, Liebe ist reine Chemie – bis sie aus einer Laune heraus eine Fake-Beziehung mit dem alles andere als charmanten Professor Adam Carlsen eingeht. Klar, das schreit nach Chaos, prickelnden Momenten und einer gehörigen Portion „Ups, da war mehr als nur Zusammenarbeit im Spiel“.
Olive ist eine großartige Protagonistin: klug, liebenswert und herrlich unperfekt. Ihr Kampf zwischen Vernunft und Herz fühlt sich echt an und macht sie unheimlich nahbar. Adam wiederum begeistert mit dieser herrlich genervten Coolness, die man heimlich doch ganz süß findet. Der Schreibstil? Locker, witzig und überraschend treffend – Hazelwood schafft es, das komplizierte akademische Umfeld mit so viel Humor zu verpacken, dass man gar nicht aufhören mag zu lesen.
Natürlich gibt es Momente, an denen das Klischee-Faible des Genres ein bisschen aufblitzt, und manche Wendungen sind ziemlich vorhersehbar. Aber mal ehrlich: Genau das macht auch den Charme aus. Man weiß, worauf man sich einlässt, und gerade diese Sicherheit gibt einem Raum, sich voll auf die Figuren und ihre Entwicklung einzulassen. Ein bisschen mehr Tiefe bei den Nebenfiguren hätte ich mir gewünscht, aber das schmälert den Lesespaß kaum.
Kurzum: Wenn du Lust auf eine romantische Komödie hast, die klug, humorvoll und schnörkellos direkt ins Herz trifft, dann bist du hier goldrichtig. „The Love Hypothesis“ ist wie ein witziger Snack für zwischendurch, der genau den richtigen Nerv trifft. 4,5 von 5 Sternen – ein echter Volltreffer für alle, die scharfsinnige Dialoge und ein bisschen wissenschaftlichen Charme in der Liebe lieben.
Klappentext
When a fake relationship between scientists meets the irresistible force of attraction, it throws one woman's carefully calculated theories on love into chaos.
As a third-year Ph.D. candidate, Olive Smith doesn't believe in lasting romantic relationships—but her best friend does, and that's what got her into this situation. Convincing Anh that Olive is dating and well on her way to a happily ever after was always going to take more than hand-wavy Jedi mind tricks: Scientists require proof. So, like any self-respecting biologist, Olive panics and kisses the first man she sees.
That man is none other than Adam Carlsen, a young hotshot professor—and well-known ass. Which is why Olive is positively floored when Stanford's reigning lab tyrant agrees to keep her charade a secret and be her fake boyfriend. But when a big science conference goes haywire, putting Olive's career on the Bunsen burner, Adam surprises her again with his unyielding support and even more unyielding...six-pack abs.
Suddenly their little experiment feels dangerously close to combustion. And Olive discovers that the only thing more complicated than a hypothesis on love is putting her own heart under the microscope.
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