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Autor:
Erschienen:
2024-07-09
apple

Nanny über Nacht

Kritik

Manchmal reicht ein einziger Moment, um das Leben komplett auf den Kopf zu stellen – so wie bei Harriet, die eigentlich nur ihren freien Tag genießen wollte und plötzlich mitten in einen Autounfall hineinstolpert. „Nanny über Nacht“ nimmt dich genau in diesem Moment mit, in eine Geschichte, die gleichzeitig zum Schmunzeln, Nachdenken und Fiebern einlädt.

Alexandra Zöbeli erzählt hier von Harriet, einer Rettungssanitäterin mit großem Herzen, die mehr aus Versehen zur vorübergehenden Nanny für Poppy wird – eine beschäftigt trotz mancher Herausforderungen erstaunlich warmherzige und lebendige Beziehung zwischen der kleinen Tochter und der Frau, die eigentlich nur helfen wollte. Tom, Poppys alleinerziehender Vater, bringt mit seiner verschlossenen Art eine spannende Prise Geheimnis ins Spiel, die das Ganze nochmal eine schöne Tiefe verleiht. Der Schreibstil ist locker-leicht, dabei aber niemals oberflächlich; man fühlt sich Harriet ganz nah, spürt ihre Unsicherheiten, ihre Fürsorge und ihre wachsende Zuneigung.

Was mir besonders gefallen hat: die Balance zwischen humorvollen, fast alltäglichen Momenten und der unterschwelligen Spannung, die mit Toms Geheimnissen mitschwingt. Das macht die Geschichte lebendig und sorgt dafür, dass man weiterlesen will, ohne sich je gelangweilt zu fühlen. Ein schönes Plus ist der authentische Umgang mit Emotionen und Beziehungen – hier wird nicht unnötig dramatisiert, sondern punktgenau erzählt.

Klar, ein paar Wendungen sind etwas vorhersehbar, und ab und zu hätte ich mir eine Prise mehr Tiefgang bei einigen Nebenfiguren gewünscht. Aber das trübt den Lesegenuss nur minimal – zumal der Funke zwischen Harriet und Poppy einfach wunderbar rüberkommt.

Für alle, die gerne eine herzerwärmende Story mit einem Schuss Spannung mögen, ist „Nanny über Nacht“ ein echtes Wohlfühlpaket. Perfekt für ein entspanntes Wochenende auf der Couch, wenn man sich sowohl ein bisschen Nervenkitzel als auch ein paar herzerfrischende Momente gönnen möchte.

4 von 5 Sternen – charmant, leicht und mit einer Prise Geheimnis, die Lust auf mehr macht!

Klappentext

Eigentlich wollte Harriet nur ihren freien Tag genießen, als sie Zeugin eines Autounfalls wird. Sofort schaltet die Rettungssanitäterin in den Krisenmodus: Während sie dem verletzten Tom hilft, gilt dessen Sorge einzig seiner Tochter Poppy. Und ehe Harriet es sich versieht, steht sie in der alten Mühle, in der die beiden leben, und kümmert sich um Poppy, während Tom im Krankenhaus ist. Verflixtes Helfersyndrom! Glücklicherweise kommt sie besser mit dem Mädchen zurecht als gedacht. Und auch zu Tom fühlt sie sich nach dessen Rückkehr zunehmend hingezogen. Doch Harriet fallen immer mehr Ungereimtheiten auf. Wieso lebt Tom so zurückgezogen? Was hat er zu verbergen? Und wie soll sie sich gegen ihre Gefühle wehren, wenn sich Poppy und Tom doch längst in ihr Herz geschlichen haben? 

FAQ

Eigentlich wollte Harriet nur ihren freien Tag genießen, als sie Zeugin eines Autounfalls wird. Sofort schaltet die Rettungssanitäterin in den Krisenmodus: Während sie dem verletzten Tom hilft, gilt dessen Sorge einzig seiner Tochter Poppy.…

Was mir besonders gefallen hat: die Balance zwischen humorvollen, fast alltäglichen Momenten und der unterschwelligen Spannung, die mit Toms Geheimnissen mitschwingt. Das macht die Geschichte lebendig und sorgt dafür, dass man weiterlesen will, ohne sich je gelangweilt zu fühlen.

Wenn du Lust auf einen spannenden Page‑Turner hast, ist das ein guter Start.

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