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Autor:
Erschienen:
2015-11-12
apple

Eine Billion Dollar

Kritik

Kaum hatte ich die ersten Seiten von „Eine Billion Dollar“ geöffnet, war ich sofort gefesselt von dieser Wahnsinnsidee: Stell dir vor, dein Erbe ist nicht einfach ein bisschen Geld, sondern ein Vermögen, das über fast 500 Jahre gewachsen ist – und das in der heutigen Zeit eine unfassbare Summe erreicht hat. Genau das passiert John Salvatore Fontanelli, einem ganz normalen Typen, der plötzlich zum Millionär x Milliarden wird und mit einer überraschend schwerwiegenden Mission konfrontiert wird.

Die Handlung ist ein faszinierender Mix aus Finanzthriller, Familiendrama und einem Hauch Verschwörung. Eschbach erzählt, wie John mit Leibwächtern, Politikern und allem, was Rang und Namen hat, jongliert, während er versucht, seinem Leben und der Menschheit eine neue Richtung zu geben. Klingt erstmal komplex, wird aber so lebendig und spannend erzählt, dass man regelrecht mitfiebert. Die Charaktere sind keineswegs Einheitsbrei: John wirkt echt und sympathisch, seine Skepsis und Entwicklung machen ihn authentisch. Dazu der geheimnisvolle Anrufer – das gibt der Geschichte eine richtig schöne Portion Rätsel und Tiefe.

Der Schreibstil ist erfrischend klar und flott, ohne dass die Details auf der Strecke bleiben. Besonders gefallen hat mir, wie Eschbach komplexe ökonomische Zusammenhänge verständlich und spannend vermittelt, ohne dabei belehrend zu wirken. Man merkt den Spaß, den der Autor an der Geschichte hat, und das steckt total an.

Kritisch? Klar, gegen Ende schleicht sich ein bisschen das Gefühl ein, dass alles zu glatt läuft und die Moral manchmal etwas zu sehr in den Vordergrund gerückt wird. Außerdem könnten manche Wendungen hier und da noch ein bisschen überraschender sein. Aber das sind kleine Makel in einem großen Ganzen.

Wenn du Lust auf einen unkonventionellen Thriller hast, der mit großen Ideen spielt und gleichzeitig menschlich bleibt, bist du hier richtig. „Eine Billion Dollar“ regt zum Nachdenken an, macht Spaß zu lesen und lässt dich mit einer Menge „Was wäre wenn?“ Gedankenspielen zurück. Von mir gibt’s solide 4 von 5 Sternen – sehr empfehlenswert!

Klappentext

John Salvatore Fontanelli ist ein armer Schlucker, bis er eine unglaubliche Erbschaft macht: ein Vermögen, das ein entfernter Vorfahr im 16. Jahrhundert hinterlassen hat und das durch Zins und Zinseszins in fast 500 Jahren auf über eine Billion Dollar angewachsen ist. Der Erbe dieses Vermögens, so heißt es im Testament, werde einst der Menschheit die verlorene Zukunft wiedergeben.John tritt das Erbe an. Er legt sich Leibwächter zu, verhandelt mit Ministern und Kardinälen. Die schönsten Frauen liegen ihm zu Füßen. Aber kann er noch jemandem trauen? Und dann erhält er einen Anruf von einem geheimnisvollen Fremden, der zu wissen behauptet, was es mit dem Erbe auf sich hat ...

FAQ

John Salvatore Fontanelli ist ein armer Schlucker, bis er eine unglaubliche Erbschaft macht: ein Vermögen, das ein entfernter Vorfahr im 16. Jahrhundert hinterlassen hat und das durch Zins und Zinseszins in fast 500 Jahren auf über eine Billion Dollar angewachsen ist.…

Besonders gefallen hat mir, wie Eschbach komplexe ökonomische Zusammenhänge verständlich und spannend vermittelt, ohne dabei belehrend zu wirken. Man merkt den Spaß, den der Autor an der Geschichte hat, und das steckt total an. Kritisch?

Wenn du Lust auf einen spannenden Page‑Turner hast, ist das ein guter Start.

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