Save Me - Maxton Hall Reihe, Band 1 (Ungekürzt)
Kritik
Schon nach den ersten Minuten war ich mitten drin: ein Schlag aus Glitzer, Gefühlen und den stillen, verletzlichen Momenten dazwischen, die einen nicht mehr loslassen.
Ruby Bell landet dank eines Stipendiums an der elitären Maxton Hall und will vor allem eins — unsichtbar bleiben. Dann trifft sie auf James Beaufort: reich, charmant, gefährlich attraktiv und offenbar der Typ, der alles kaputt machen kann, was Ruby sich aufgebaut hat. Als Ruby ein Geheimnis entdeckt, das James' Welt erschüttern könnte, ändert sich die Dynamik schlagartig. Mehr will ich nicht verraten, nur so viel: Es geht um Klasse, Macht, Versuchung und die Frage, wie weit man für Liebe oder Selbstschutz geht.
Ruby ist eine der angenehmsten Protagonistinnen, weil sie klug, widersprüchlich und ehrlich ist. Sie hat Prinzipien, aber auch Schwächen — genau das macht sie nahbar. James ist der klassische Bad-Boy-mit-Charme, aber Mona Kasten schafft es, ihm Tiefe zu geben; hinter der Fassade lauern Verletzlichkeit und Konfliktstoff, die genug Zunder für die Beziehung liefern. Die Chemie zwischen den beiden zündet konstant, und die Nebenfiguren sorgen für Glamour, Drama und gelegentlich erfrischende Här