Der Herr der Ringe. Dritter Teil: Die Wiederkehr des Königs
Kritik
Ich bin mit einem Kloß im Hals und einem breiten Grinsen aus den letzten Seiten dieses Buches gegangen — das Finale trifft einen anders als man denkt: erlösend, wuchtig und manchmal herzzerreißend.
Worum es geht, kurz und ohne zu spoilern: Frodo trägt seine Aufgabe bis an den Rand der Verzweiflung, Sam steht ihm bei wie kaum jemand sonst, und während zwei kleine Gestalten sich ihrem inneren Kampf stellen, sammeln sich die Mächte Mittelerdes zu einem letzten, alles entscheidenden Schlag gegen Sauron. Parallel dazu nimmt die Geschichte um den rechtmäßigen Thronerben Gondors Fahrt auf — das Schicksal vieler Menschen, Hobbits und Verbündeter hängt plötzlich an der Kante eines Schwertes.
Die Figuren sind das Herzstück: Frodo ist verletzlich und kaum ein klassischer Held, Sam ist
Klappentext
Frodo will endgültig den Ring vernichten. Doch die Last ist schwer und Sam muss ihm helfen, den Ring zur Schicksalsschlucht zu bringen. Dort erwartet sie Gollum, der seinen Schatz für sich will.
Die restlichen Gefährten bereiten sich auf die große Schlacht gegen Sauron vor. Unter ihnen ist auch der rechtmäßige Erbe Gondors und so beginnt der Kampf um die Rettung Mittelerdes.
Gert Heidenreich liest auch den dritten Teil der Fantasytrilogie in der Übersetzung von Wolfgang Krege und begleitet die Gefährten bei ihrem letzten Schlag gegen Sauron. Er erzählt von Frodo und seinen Freunden so einfühlsam und zugleich mit solcher Kraft, als spüre er die Macht des Rings.
Auch für den dritten Band hat die Tolkiengesellschaft die Auswahl für das umfangreiche Booklet getroffen. Der Anhang beinhaltet die Geschichte von Aragorn und Arwen, sowie eine Stammbäume und Zeittafeln.