The Fine Print (Dreamland Billionaires)
Kritik
Manchmal trifft ein Buch genau den Nerv, den man gar nicht wusste, dass man ihn hat – „The Fine Print“ von Lauren Asher ist so ein Fall. Die Geschichte um Rowan, der versucht, ein marodes Vergnügungspark-Imperium wiederzubeleben, und Zahra, die sich mit frechem Charme und Köpfchen in sein Leben schleicht, ist eine turbulente Mischung aus prickelnder Spannung, zarten Momenten und einer Portion Drama, die eben nicht überdreht, sondern richtig gut dosiert ist.
Rowan ist der typische charismatische, aber auch etwas unnahbare Milliardär, der versucht, endlich ein Happy End für sich selbst zu finden – Spoiler: So einfach ist das nicht, wenn Geheimnisse im Spiel sind. Zahra dagegen bringt mit ihrer frechen Ehrlichkeit und der ruhigen Stärke ordentlich Schwung rein. Die beiden zusammen? Spannend, nervenaufreibend und irgendwie zum Mitfiebern. Lauren Ashers Schreibstil ist dabei so locker und lebendig, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann – die Dialoge sprühen vor Witz, und die Beschreibungen lassen einen direkt in Dreamland eintauchen.
Klar, manchmal hätte die Story ein klein bisschen mehr Tiefgang vertragen können, besonders bei einigen Nebencharakteren merkt man, dass noch mehr drin gewesen wäre. Und ja, die ein oder andere dramatische Wendung fühlt sich ein wenig vorhersehbar an – aber hey, dafür sorgt die Art, wie Asher diese Momente inszeniert, dafür, dass man trotzdem keine Sekunde lang gelangweilt ist.
Wer Lust auf eine heiße, emotionale Romanze mit einem Hauch von Business-Intrigen und ein Setting, das mal nicht in New York oder London spielt, sondern nachvollziehbar und aufregend zugleich ist, der sollte hier unbedingt zugreifen. „The Fine Print“ ist keine perfekte Liebesgeschichte, aber eine, die man gern mitnimmt.
4 von 5 Sternen – locker, charmant, mit dem gewissen Etwas für Fans romantischer Unterhaltung.
Klappentext
I'm in the business of creating fairy tales. Theme parks. Production companies. Five-star hotels. Everything could be all mine if I renovated Dreamland. My initial idea of hiring Zahra was good in theory, but then I kissed her. Things spiraled out of control once I texted her using an alias. By the time I realized where I went wrong, it was too late.
People like me don't get happy endings. Not when we're destined to ruin them.
Zahra
After submitting a drunk proposal criticizing Dreamland's most expensive ride, I should have been fired. Instead, Rowan Kane offered me a dream job. The catch? I had to work for the most difficult boss I'd ever met.
Rowan was rude and completely off-limits, but my heart didn't care. At least not until I discovered his secret. It was time to teach the billionaire that money couldn't fix everything. Especially not us.
Contains mature themes.