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Highland Happiness – Wintersonnwende in Kirkby
Key Facts
Kritik
Manchmal sind es die kleinen Geschichten, die warm ums Herz werden lassen – und genau das schafft „Highland Happiness – Wintersonnwende in Kirkby“ auf charmante Weise. Das beschauliche Highland-Dorf Kirkby steht kurz vor der Wintersonnwendfeier, einer Nacht, in der nicht nur die Dunkelheit am längsten, sondern auch die Überraschungen am schönsten sind. Hier treffen wir auf George, der seine Fanny vermisst, Schneiderin Ainslee mit ihrem süßen Geheimnis und die besorgte Dorfärztin Anna, die mit Herzklopfen ihre Zukunft mit Lennox überdenkt. Als Bürgermeister Collum McDonald eine unerwartete Neuigkeit verkündet und ein historischer Fund für Wirbel sorgt, erwacht das Dorf auf eine ganz besondere Weise.
Es sind vor allem die liebenswerten, vielschichtigen Charaktere, die „Wintersonnwende in Kirkby“ so lebendig machen – man fühlt sich fast wie ein mehr oder weniger ungebetener Gast beim großen Fest, der nicht anders kann, als sich in das pulsierende Leben und die kleinen Dramen der Dorfbewohner zu verlieben. Charlotte McGregors Schreibstil ist dabei unaufgeregt, aber mit einem angenehmen Gespür für Details und Emotionen. Ihre Sprache fühlt sich weder gezwungen noch kitschig an, sondern trägt die Geschichte leicht und authentisch nach vorne. Besonders gut gefallen hat mir, wie die Autorin winterliche Atmosphäre mit einem Hauch von Magie verbindet, ohne sich in Klischees zu verlieren.
Natürlich ist „Wintersonnwende in Kirkby“ kein Roman für alle Ewigkeit, eher ein schönes, kurzweiliges Leseerlebnis – manche Nebenfiguren hätten ein wenig mehr Tiefe vertragen können, und der eine oder andere Handlungsstrang wirkt ein bisschen vorhersehbar. Aber ehrlich gesagt stört das kaum, wenn man sich erstmal in die herzliche Dorfgemeinschaft eingelesen hat.
Wer also Lust auf eine warme, entspannte Geschichte hat, die von Liebe, Freundschaft und kleinen Geheimnissen erzählt und perfekt in die winterliche Jahreszeit passt, wird hier definitiv fündig. Kein schwerer Stoff, aber genau das Richtige für alle, die gerne in gemütliche Momente eintauchen. Für mich ein klares 4.5 von 5 Sternen – weil die Geschichte einfach rundum Freude macht, auch wenn sie nicht die ganz großen literarischen Abgründe auslotet. Ein echtes Wohlfühlbuch mit schottischem Charme, für das man gern mal die Wintersonnwende feiert.
Klappentext
Das beschauliche schottische Highland-Dorf Kirkby bereitet sich auf die große Wintersonnwendfeier vor. Während der längsten Nacht des Jahres kreuzen sich die Wege mehrerer Paare: George vermisst Fanny, die ihren Sohn in Edinburgh besucht. Schneiderin Ainslee hütet ein süßes Geheimnis und Dorfärztin Anna macht sich Sorgen um die Zukunft mit ihrem Musikerfreund Lennox.
Als Bürgermeister Collum McDonald eine mysteriöse Überraschung ankündigt, brodelt die Gerüchteküche. Doch nicht nur seine Neuigkeit wird diese magische Nacht unvergesslich machen – auch ein historischer Fund im Keller des alten Herrenhauses sorgt für Aufregung.
Eine warmherzige Geschichte über Liebe, Freundschaft und den besonderen Zauber einer kleinen Gemeinde, in der jeder jeden kennt – und manchmal auch überraschen kann.
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Liebe Leserin, lieber Leser,
diese kleine Geschichte habe in der Weihnachtszeit 2024 als kleines Geschenk für meine Fans geschrieben. Vielleicht kennst du sie ja noch nicht. Dabei lade ich dich herzlich ein, eines der berüchtigten Dorffeste mit den Bewohnerinnen und Bewohnern von Kirkby zu feiern.
Sollte dies dein erster Kontakt mit Kirkby sein, dann werden dich die vielen Namen womöglich ein bisschen verwirren. Aus diesem Grund findest du gleich hinter der Geschichte ein ausführliches Figurenregister.
Und weil »Wintersonnwende in Kirkby« ein kleiner Teaser auf meine beiden nächsten Kirkby Romane »Highland Happiness – Die Bücherstube von Kirkby« und »Highland Crime – Der Tote im Whiskyfass« ist, kannst du danach in zwei XXL-Leseproben schmökern, die hoffentlich Lust auf mehr machen.
Kleiner Hinweis noch: Sämtliche Kirkbygeschichten sind in sich abgeschlossen und könnten ganz ohne Vorkenntnisse gelesen werden.
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