Cover Rich Dad Poor Dad - Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen - und die Mittelschicht nicht! (Ungekürzt)
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Autor:
Erschienen:
2025-10-30
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Rich Dad Poor Dad - Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen - und die Mittelschicht nicht! (Ungekürzt)

Kritik

Schon beim ersten Durchblättern von „Rich Dad Poor Dad“ hat mich das Gefühl gepackt, dass hier kein trockenes Wirtschaftsbuch auf mich wartet, sondern eine echte Lebenslektion – und zwar eine, die man so nicht in der Schule lernt. Robert Kiyosaki öffnet die Tür zu einer Welt, in der Geld nicht nur knappes Tauschmittel, sondern ein cleveres Werkzeug ist. Mit zwei Vätern an seiner Seite – dem konservativen „Poor Dad“ und dem visionären „Rich Dad“ – wird klar, wie unterschiedlich finanzielle Bildung sein kann und warum genau diese Differenz die Weichen fürs Leben stellt.

Das Buch ist keine reine Anleitung zum Reichtum, sondern eher eine Einladung, das eigene Denken über Geld radikal zu hinterfragen. Kiyosakis Schreibe ist überraschend locker und persönlich, dabei bleibt er stets nahbar und authentisch. Man fühlt sich fast wie bei einem Gespräch unter Freunden, die tatsächlich etwas aus ihrem Leben erzählen, statt trockene Theorien zu präsentieren. Besonders spannend fand ich, wie er Begriffe wie „Assets“ und „Liabilities“ so erklärt, dass es wirklich jeder versteht – ein echter Aha-Moment.

Natürlich ist „Rich Dad Poor Dad“ in mancher Hinsicht nicht perfekt: Einige Gedanken wiederholen sich und manche Ratschläge sind für unseren deutschen Markt vielleicht nicht eins zu eins umsetzbar. Und ja, ab und zu driftet der Ton in Richtung persönlicher Erfolgsmythos ab, was nicht jedem gefallen mag. Dennoch stört das den Lesefluss kaum und mindert den Wert der Kernbotschaft nicht.

Wer also wissen möchte, warum finanzielle Bildung der Schlüssel zu mehr Freiheit ist und dabei Lust auf eine Choreo aus persönlichen Anekdoten, praktischen Tipps und einem Schuss Motivation hat, sollte hier unbedingt reinschauen. Für alle, die offen sind, ihr Mindset zu hinterfragen und den Wunsch verspüren, Geld nicht nur zu verdienen, sondern für sich arbeiten zu lassen, ist dieses Buch ein echter Gewinn.

Mein Fazit: „Rich Dad Poor Dad“ ist mehr als nur ein Finanzratgeber – es ist ein Weckruf, der manchmal unbequem ist, aber genau deshalb wichtig. Für mich gibt’s dafür satte 4 von 5 Sternen. Ein Buch, das man nicht einfach nur liest, sondern mitnimmt – für den Kopf und die Geldbörse.

Klappentext

Warum bleiben die Reichen reich und die Armen arm? Weil die Reichen ihren Kindern beibringen, wie sie mit Geld umgehen müssen, und die anderen nicht! Die meisten Angestellten verbringen im Laufe ihrer Ausbildung lieber Jahr um Jahr in Schule und Universität, wo sie nichts über Geld lernen, statt selbst erfolgreich zu werden. Robert T. Kiyosaki hatte in seiner Jugend einen "Rich Dad" und einen "Poor Dad". Nachdem er die Ratschläge des Ersteren beherzigt hatte, konnte er sich mit 47 Jahren zur Ruhe setzen. Er hatte gelernt, Geld für sich arbeiten zu lassen, statt andersherum. In Rich Dad Poor Dad teilt er sein Wissen und zeigt, wie jeder erfolgreich sein kann.

FAQ

Warum bleiben die Reichen reich und die Armen arm? Weil die Reichen ihren Kindern beibringen, wie sie mit Geld umgehen müssen, und die anderen nicht!…

„Rich Dad Poor Dad“ ist mehr als nur ein Finanzratgeber – es ist ein Weckruf, der manchmal unbequem ist, aber genau deshalb wichtig. Für mich gibt’s dafür satte 4 von 5 Sternen. Ein Buch, das man nicht einfach nur liest, sondern mitnimmt – für den Kopf und die Geldbörse.

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