Cover Aber bitte mit Sahne - Die Online-Omi brüht auf: Die Online-Omi, Band 21
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Autor:
Erschienen:
2026-06-18
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Aber bitte mit Sahne - Die Online-Omi brüht auf: Die Online-Omi, Band 21

Kritik

Wer Renate Bergmann und ihre klare, schnörkellose Art kennt, der weiß: Hier wird nicht lang gefackelt, hier wird angepackt – und zwar mit ordentlich Sahne obendrauf. In „Aber bitte mit Sahne - Die Online-Omi brüht auf“ dreht sich alles um ein kleines Dorfleben, das so gemütlich wie turbulent ist. Renate hat wieder alle Hände voll zu tun, diesmal mit einem cleveren Plan, der das Café der Bürgermeistertochter und den liederlichen Gasthof „Kuppelkrug“ unter einen Hut bringen soll. Dabei wird‘s nicht nur süß, sondern auch richtig herzerfrischend.

Die Hauptfigur? Wie immer Renate selbst, eine verdammt pfiffige Online-Omi, die mit Witz und praktischer Erfahrung durchs Leben stampft – das macht sie nicht nur sympathisch, sondern auch zum perfekten Gegenpol zu all den kleinen Dorfdramen, die hier blühen. Der Schreibstil ist gewohnt lakonisch, charmant bissig und mit viel trockenem Humor gewürzt. Ich habe regelrecht mitgelacht, wenn Renate ihre Gedanken schweifen lässt oder mit ihrer schnoddrigen Art für Klarheit sorgt.

Natürlich schwingt auch Nostalgie mit, vor allem wenn die Geschichte um die frühere Bräuteschule und alte Erinnerungen erzählt wird. Das gibt dem Buch diesen warmherzigen Touch, der es so besonders macht. Vielleicht wirkt manches – so charmant es auch ist – an einigen Stellen etwas vorhersehbar oder vertraut. Aber das gehört zu Renates Welt, wie die Sahne auf die Torte.

Wer also Lust auf eine Mischung aus bodenständigem Humor, einem Schuss Dorfklatsch und einer starken Persönlichkeit hat, die sich nicht verbiegen lässt, wird hier bestens unterhalten. Für alle, die Geschichten mit Herz und Ecken und Kanten mögen, ist dieses Buch genau das Richtige.

Fazit: Ein erfrischendes Lesevergnügen, das das Leben im Spreeweide-Dorf mit viel Witz und Charme einfängt – perfekt für alle Fans von unkomplizierter Unterhaltung mit Tiefgang. Meine Bewertung: 4 von 5 Sternen.

Klappentext

Renate Bergmann hat in ihrer neuen Heimat Spreeweide alle Hände voll zu tun. Die Rentnerin hat nicht nur einen Sitz im Gemeinderat, auch an anderer Stelle ist sie gefragt. Rebecca, die Tochter von Bürgermeister Brummer, möchte ihr Café vergrößern. Sie hat aber zu wenig Platz. Brummers Cousin wiederum, der den Dorfkrug betreibt, hat zu wenige Gäste. Im Gasthof war früher eine Bräuteschule, und er wird liebevoll der «Kuppelkrug» genannt. Das und Renates Erinnerungen an ihre eigene Zeit in der Bräuteschule bringen sie auf eine Idee. Gelernt ist gelernt, denkt sie. Sie will die beiden, Krug und Café, zusammenbringen – alle Kosten – und Platzfragen gelöst. Und Renate wäre nicht Renate, wenn sie nicht höchstpersönlich mit aufbrühen und Sahnetorte servieren würde!

FAQ

Renate Bergmann hat in ihrer neuen Heimat Spreeweide alle Hände voll zu tun. Die Rentnerin hat nicht nur einen Sitz im Gemeinderat, auch an anderer Stelle ist sie gefragt.…

Ein erfrischendes Lesevergnügen, das das Leben im Spreeweide-Dorf mit viel Witz und Charme einfängt – perfekt für alle Fans von unkomplizierter Unterhaltung mit Tiefgang. Meine Bewertung: 4 von 5 Sternen.

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