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Die Sternschnuppe
Key Facts
Kritik
Manchmal trifft einen eine Geschichte einfach mitten ins Herz, und „Die Sternschnuppe“ von Frances Dall’Alba ist genau so ein Buch. Es katapultiert dich in ein kleines süditalienisches Dorf, wo sich das Schicksal zweier völlig unterschiedlicher Menschen unverhofft miteinander verstrickt – Liz, die unbeugsame Kämpferin, und Connor, der stoische Milliardär mit Herz.
Die Handlung ist eine sehr gelungene Mischung aus abenteuerlicher Schatzsuche und emotionaler Achterbahnfahrt. Ohne zu viel zu verraten, geht es um verborgene Schätze und gebrochene Seelen, um den Mut, die Vergangenheit zu konfrontieren, und um das zarte Knistern, das sich einschleicht, wenn zwei Menschen sich auf Augenhöhe begegnen. Liz ist frech, stur und dabei unglaublich authentisch – man will sie einfach nur anfeuern. Connor dagegen fasziniert mit seinem festen moralischen Kompass und der inneren Zerrissenheit, die ihn so menschlich macht. Beide Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet und wachsen einem ans Herz.
Was den Stil angeht, liest sich das Buch wie ein gutes Gespräch mit einer lieben Freundin: locker, flüssig und immer mit dieser kleinen Prise Humor, die nicht ins Alberne abdriftet. Die Schauplätze werden wunderbar lebendig beschrieben, sodass man fast das italienische Flair schmeckt. Einziger kleiner Wermutstropfen: Manchmal hätte ich mir ein bisschen mehr Tiefe bei der Nebenhandlung gewünscht, diese hätte der Geschichte noch mehr Würze verliehen. Und ja, an einigen Stellen wurde es etwas vorhersehbar, aber hey, bei einem romantisch-abenteuerlichen Plot darf’s auch mal unkompliziert zugehen.
Für alle, die Geschichten lieben, die mehr als nur schnulziges Liebesgeplänkel bieten und die Lust auf eine Prise Spannung, sympathische Helden und italienisches Flair haben, ist „Die Sternschnuppe“ definitiv ein Volltreffer. Perfekt für einen entspannten Leseabend, bei dem man sich einfach fallen lassen will.
Am Ende bleibt „Die Sternschnuppe“ ein Roman, der mit Herz und einer Portion Abenteuer lacht, weint und hofft – genau wie wir alle. 4 von 5 Sternen, weil er einfach Spaß macht und genau das Richtige ist, wenn man sich auf eine kleine emotionale Schatzsuche begeben will.
Klappentext
Frech und stur – Liz Emerson hatte es im Leben noch nie leicht. Als ihr ein Batzen Geld in die Hände fällt, hat sie es bereits für vernünftige und praktische Ausgaben verplant – nicht für das, wofür es eigentlich bestimmt ist.
Der unerschütterlich stolze und loyale Milliardär Connor Levorico ist stets den Prinzipien seines hart arbeitenden Großvaters gefolgt. In der Nacht seines Todes enthüllt sein Großvater ein letztes Geheimnis und Connor gibt ein Versprechen ab.
Connor und Liz finden sich auf demselben waghalsigen Pfad wieder, auf der Suche nach vergrabenen Erbjuwelen in einem winzigen, abgelegenen Dorf in Süditalien. Unerwartet flammt eine jähe Leidenschaft zwischen ihnen auf, bis diese moderne Schatzsuche eine gefährliche Wendung nimmt und Liz und Connor auseinandertreibt.
Doch nicht einmal Connors Reichtum kann ihn auf die plötzliche Veränderung vorbereiten, die sein Leben für immer beeinflussen wird. Während er sich aus der Dunkelheit herauskämpft, lässt ihn der Lockruf der Juwelen nicht los.
Kann Connor Liz davon überzeugen, für einen weiteren Versuch, die Juwelen zu finden, zurückzukehren? Er ist bereit, alles zu riskieren, sogar sein Herz, um sicherzustellen, dass sie zusagt.
Liz wehrt sich und ist sich nicht sicher, wem sie trauen kann. Ihr Herz wurde beim letzten Mal in Stücke gerissen. Warum sollte sie es erneut riskieren?
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