Cover Teuflische Provence - Ein Fall für Commissaire Leclerc - Der vierzehnte Fall für Albin Leclerc, Band 14 (ungekürzt)
In Apple Books öffnen Bei Amazon suchen
Deine Regale
Mit Login kannst du Bücher speichern (TBR, Favoriten, …) und bekommst Regal‑Alerts im Newsletter.
Einloggen

Metadaten
Autor:
Erschienen:
2026-04-29
apple

Teuflische Provence - Ein Fall für Commissaire Leclerc - Der vierzehnte Fall für Albin Leclerc, Band 14 (ungekürzt)

Kritik

Kaum hat man die erste Seite aufgeschlagen, lässt einen die Hitze der Provence nicht mehr los – und auch Commissaire Leclerc steckt mitten drin in einem Fall, der so seltsam wie packend ist. Ein toter Chorleiter, eine verbotene Melodie und Geheimnisse, die zwischen Lavendelsträuchern flüstern – das klingt nicht nur spannend, das fühlt sich richtig an.

In „Teuflische Provence“ mischt sich gekonnt die entspannte Leichtigkeit der südfranzösischen Landschaft mit düsterer Krimi-Stimmung. Albin Leclerc, ehrgeizig und gleichzeitig mitfühlend, bleibt auch im vierzehnten Band dieser Reihe ein sympathischer Ermittler, dem man gern auf die Spur folgt. Besonders die Zusammenarbeit mit der intelligenten Handschriftenexpertin Camille Dumont bringt frischen Wind ins Team – und sorgt für die nötigen Aha-Momente, wenn es darum geht, das mysteriöse „Teufelslied“ zu entschlüsseln.

Pierre Lagrange schreibt klar und flüssig, ohne sich in zu viel Fachchinesisch zu verlieren. Die Atmosphäre ist fast greifbar, und die Figuren wirken lebendig, hier und da mit einem charmanten Augenzwinkern. Man muss kein Provenze-Kenner sein, um sich von der Geschichte mitreißen zu lassen, aber die kleinen Details und Beschreibungen sorgen definitiv für zusätzlichen Genuss.

Ein kleiner Wermutstropfen: Manche Wendungen fühlen sich ein bisschen vorhersehbar an oder werden etwas zu schnell abgehandelt – gerade wenn man schon ein paar Krimis hinter sich hat. Aber hey, das schmälert den Spaß nicht wirklich, vor allem weil die Story trotzdem mit genug Spannung und überraschenden Elementen aufwartet.

Fazit: Wer Lust auf einen gut durchdachten, atmosphärischen Krimi mit einer Prise Provence-Flair hat, ist bei diesem 14. Fall von Commissaire Leclerc genau richtig. Kein High-End-Detektiv-Thriller, aber ein angenehmer, unterhaltsamer Begleiter, der Lust auf mehr macht.

4 von 5 Sternen.

Klappentext

Ist das geheimnisvolle "Teufelslied" der Schlüssel zu Albin Leclercs neuem Fall? An einem glutheißen provenzalischen Sommertag wird der Chorleiter des Klosters St. Gargas tot zwischen Lavendelsträuchern aufgefunden. Er wurde brutal zu Tode gefoltert. In seiner Hand findet man ein Blatt des 'Teufelsliedes', einer verbotenen alten Melodie, die in St. Gargas über Jahrhunderte unter Verschluss gehalten wurde. Ex-Commissaire Albin Leclerc ist klar: Die Lösung zu dem Fall liegt in dem Lied. Mit Hilfe der Handschriftenexpertin Camille Dumont versucht er, den geheimen Code der Musik zu entschlüsseln. Doch als weitere Morde geschehen, zeigt sich: Nichts ist, wie es scheint - und das bevorstehende Chorfestival könnte in einer Katastrophe enden ... Der vierzehnte Band der Provence-Krimi-Reihe von Bestseller-Autor Pierre Lagrange

FAQ

Ist das geheimnisvolle "Teufelslied" der Schlüssel zu Albin Leclercs neuem Fall? An einem glutheißen provenzalischen Sommertag wird der Chorleiter des Klosters St.…

Wer Lust auf einen gut durchdachten, atmosphärischen Krimi mit einer Prise Provence-Flair hat, ist bei diesem 14. Fall von Commissaire Leclerc genau richtig. Kein High-End-Detektiv-Thriller, aber ein angenehmer, unterhaltsamer Begleiter, der Lust auf mehr macht. 4 von 5 Sternen.

Leserkommentare

Noch keine Bewertungen
Bewertung gibt’s nach Login – so bleibt die Sterne-Statistik sauber. 🙂
Gastkommentare werden kurz geprüft und dann freigeschaltet. Die KI‑Kritik zieht automatisch nach.
Sei die/der Erste. (Aber bitte ohne Spoiler.)

Deine Regale

Login, um Bücher zu sammeln
Speichere Bücher in Regalen (TBR, Favoriten …) und bekomme passende Empfehlungen.