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Autor:
Erschienen:
2026-03-02
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Wiedersehen mit mir selbst zwischen Pasta und Limoncello

Kritik

Manchmal braucht es genau die richtige Geschichte, um sich selbst wiederzufinden – und Melanie Pignitter schafft das mit »Wiedersehen mit mir selbst zwischen Pasta und Limoncello« auf ganz leichte, ehrliche Weise. Lena, eine Powerfrau zwischen Vollzeitjob und Familienchaos, ist vielen von uns ziemlich bekannt: Immer auf Hochtouren, immer am Rennen, und doch irgendwann am Ende ihrer Kräfte. Als ihr Körper Stopptaste drückt, nimmt sie widerwillig Abschied von ihrem alten Leben und macht sich mit dem schrulligen Bulli Berta auf nach Italien. Was folgt, ist eine warmherzige Erzählung über das Loslassen, über Fehler, Kaffee am Morgen und jede Menge Pasta – und wie gut es tut, sich selbst neu zu entdecken.

Lena fühlt sich dabei so nahbar und echt, dass man sie gleich ins Herz schließt, ihre Zweifel versteht und mitfiebert, ohne dass es jemals kitschig wird. Pignitters Schreibstil ist leichtfüßig und fließt so entspannt wie ein Glas Limoncello an einem Sommertag – locker, witzig, mit kleinen Momenten zum Schmunzeln und Nachdenken. Besonders gelungen fand ich die Mischung aus charmanten Beschreibungen der italienischen Landschaft und dem Einblick in Lenas innere Reise, die sich nicht in großen Dramen verliert, sondern im Alltag spielt.

Klar, manches wirkt ein bisschen vorhersehbar, und wer auf komplexe Plot-Twists hofft, könnte enttäuscht werden. Aber das will dieses Buch auch gar nicht sein. Es ist eher wie eine kleine Umarmung in Buchform – genau richtig für alle, die sich im Hamsterrad gefangen fühlen und träumen, einfach mal „einfach zu sein“.

Fazit: Ein warmherziger, erfrischender Roman über Selbstfürsorge und den Mut, das Hamsterrad zu verlassen. Wer Lust auf italienisches Flair, sympathische Figuren und eine Portion Lebensweisheit hat, liegt hier genau richtig.

** (4 von 5 Sternen)

Klappentext

Die neue Erzählung der SPIEGEL Bestseller Autorin! Lena ist eine Frau, wie viele sie kennen: engagiert, stark, zuverlässig – aber ständig am Limit. Als Mutter mit Vollzeitjob und Dauerleistende jongliert sie Tag für Tag ein Leben voller To-Dos. Immer mit dem Gefühl: Nur wenn sie perfekt ist und ständig etwas leistet, ist sie auch wertvoll. Als ihr Körper die Reißleine zieht, schickt das Leben sie auf eine Reise. Widerwillig steigt sie in den alten Bulli namens Berta und fährt los Richtung Italien. Zwischen Pannen, Pasta und unerwarteten Begegnungen wird aus einem durchgeplanten Trip ein Sommer voller Überraschungen. Lena beginnt zu begreifen: Sie muss nichts leisten, um liebenswert zu sein. Sie ist keine Last - sondern ein Geschenk!  Eine heilsame Geschichte für alle, die oft zu viel geben – und sich selbst endlich wiederfinden wollen.

FAQ

Die neue Erzählung der SPIEGEL Bestseller Autorin! Lena ist eine Frau, wie viele sie kennen: engagiert, stark, zuverlässig – aber ständig am Limit.…

Ein warmherziger, erfrischender Roman über Selbstfürsorge und den Mut, das Hamsterrad zu verlassen. Wer Lust auf italienisches Flair, sympathische Figuren und eine Portion Lebensweisheit hat, liegt hier genau richtig.

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