Wenn dir das hier gefiel …
Mate – Die unzumutbare Unmöglichkeit von Liebe
Key Facts
Kritik
Kaum hatte ich die ersten Seiten von „Mate – Die unzumutbare Unmöglichkeit von Liebe“ aufgeschlagen, packte mich sofort dieses wilde Hin und Her aus Spannung, Sehnsucht und prickelnder Gefahr – eine richtige Achterbahnfahrt für alle Sinne. Ali Hazelwood nimmt uns mit in eine Welt, in der Wölfe, Vampire und Menschen aufeinanderprallen, und mitten drin steht Serena, die ungewöhnliche Hybridin ohne Rudel, die sich ihren Platz in dieser rauen Welt erkämpfen muss.
Im Fokus der Geschichte: Serena und Koen, der knallharte Alphawolf mit einem Herz, das nur für sie schlägt – auch wenn sie das erst noch richtig verarbeiten muss. Ihre Beziehung entwickelt sich mit genug Reibung und Feuer, um selbst eingefleischte Romantiker:innen auf den Seiten zu fesseln. Dabei schafft Hazelwood den Spagat zwischen wilder Paranormal-Romance und einer Prise Tiefe. Die Figuren wirken echt, besonders Serena mit ihrer Kampfgeist und Verletzlichkeit hat mir unglaublich gut gefallen. Koen hingegen, der typisch Alpha, aber absolut nicht eindimensional ist, macht das Lesen zu einem echten Vergnügen.
Der Stil? Locker, lebendig und oft so knackig pointiert, dass man sich beim Lesen fast selbst in die Geschichte hineinversetzt fühlt. Wer Hazelwoods Schreibe schon von „Bride“ kennt, weiß, dass sie ein Händchen dafür hat, Emotionen glaubhaft und intensiv zu transportieren – ohne dabei ins Kitschige abzudriften.
Klar, ein kleiner Kritikpunkt bleibt: Die Handlung bietet keine riesigen Überraschungen und verlässt zum Teil bekannte Pfade des Paranormal Romance-Genres. Manche Wendungen fühlten sich etwas vorhersehbar an. Aber hey, dafür punktet das Buch mit sympathischen Figuren, tollen Dialogen und dieser besonderen Chemie, die man einfach nicht herbeizaubern kann.
Fazit: Wer Lust auf eine spannende, leidenschaftliche Lovestory mit einer Portion übernatürlicher Magie hat und sich von einer starken weiblichen Hauptfigur durch ein gefährliches Abenteuer begleiten lassen will, ist hier genau richtig. „Mate“ begeistert mich als Wohlfühl-Roman mit Biss – und bekommt von mir glatte 4,5 Sterne. Perfekt für alle, die gern auch mal ein bisschen wild sind.
Klappentext
Serena Paris ist die Einzige ihrer Art, eine Waise ohne Rudel. Mit ihrem Bekenntnis, der erste Mensch-Werwolf-Hybrid der Geschichte zu sein, will sie die jahrhundertealte Kluft zwischen den verschiedenen Spezies überwinden. Doch stattdessen gerät sie mitten ins Zentrum des Konflikts zwischen den Wölfen, Vampiren und Menschen und wird zur Zielscheibe ihrer gefahrvollen Machenschaften. Bald ist ihr eine ganze Horde von Feinden auf den Fersen, und Serena bleibt nur ein Verbündeter – solange er sie denn bei sich haben will ...
Als Alpha des nordwestlichen Rudels verlangt Koen Alexander unbedingten Gehorsam. Seine Autorität steht über allem, und nur ein Narr würde die Frau bedrohen, in der er seine Gefährtin gefunden hat – selbst wenn Serena seine Gefühle nicht erwidert. Nichts wird ihn davon abhalten, sie in Sicherheit zu bringen.
Aber es ist nicht nur die Gier nach Macht der verschiedenen Spezies, die Serena in Gefahr geraten lässt. Die Geheimnisse ihrer Vergangenheit drohen sie einzuholen – und kein anderer als Koen könnte zwischen ihr und einer Katastrophe stehen ...